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Sparpotentiale im Keller nutzen

Weg mit den alten Heizungspumpen!

Mit einem Auto, das einen hohen Benzinverbrauch von mehr als 20 Litern pro 100 km hat und zu häufigen und kostspieligen Tankstopps zwingt, ist niemand wirklich zufrieden. Von Oldtimer-Liebhabern einmal abgesehen, würde sich wohl jeder auf die Suche nach einem sparsameren fahrbaren Untersatz machen.

Die Pumpen, die in Heizungsanlagen für die Zirkulation des Heizwassers sorgen, verstecken ihren unnötig hohen Verbrauch in der Stromrechnung und werden somit meist gar nicht als Kostentreiber wahrgenommen.

Hinzu kommt, dass Heizungspumpen oft ein beträchtliches Lebensalter von mehreren Jahrzehnten erreichen. Sie arbeiten störungsfrei und unbemerkt, geben also auch selten Anlass, über sie nachzudenken. Als Folge davon sind noch etwa 25 Millionen technisch veraltete und energiefressende Pumpen in unseren Heizungskellern tätig. Was die robusten alten Pumpen so unwirtschaftlich macht, ist die Tatsache, dass sie auf den maximalen Wasserumlauf ausgelegt sind. Dieser ist aber nur dann nötig, wenn es draußen bitterkalt ist.

Moderne Pumpen passen ihre Leistung dem tatsächlich nötigen Wasserumlauf an. Das Einsparpotential, das dadurch genutzt werden kann, ist erheblich. Alte, ungeregelte Heizungspumpen verursachen durchschnittliche Stromkosten von jährlich 150 Euro, die modernen hocheffizienten Pumpen liegen in Sachen Stromkosten nur noch bei etwa neun Euro im Jahr, bezahlen sich durch die Energieeinsparung fast von selbst. Hausbesitzer sollten sich daher unbedingt von ihrem Fachbetrieb der Innung für Sanitär-Heizung- Klima Münster ausrechnen lassen, wie groß ihre individuelle Einsparmöglichkeit ist.